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5 Marketing-Begriffe, die wir richtig cool finden

5 Marketing-Begriffe, die wir richtig cool finden

In kaum einer Branche gibt es so viele Fachbegriffe und gehypte Buzzwords wie im Online Marketing. Und wer in der Branche tätig ist, weiß, wie schnell sich Trends, Themen und Begriffe ändern.

Viele Marketing-Begriffe kommen und bleiben. Viele sind aber auch schneller wieder weg als Bubble-Tea-Geschäfte aus deutschen Innenstädten.

Es gibt viele Begriffe, die sofort nerven und andere, die irgendwie charmant sind. Wir stellen fünf vor, die wir richtig gerne mögen.

1. „Thumbstopper“ für schnelle Finger

Es ist wie beim ersten Eindruck von einer Person: Im Newsfeed von Social-Media-Kanälen fällen wir unser Urteil über Beiträge in wenigen Millisekunden. Schauen wir sie näher an? Oder scrollen wir sofort weiter?

Was braucht es also, um User blitzschnell von einem Beitrag oder einer Ad zu überzeugen? Bildmaterial, das sofort knallt! Halt einen richtigen „Thumbstopper“, ein Bild oder Gif, das unsere schnellen Finger stoppt!

 

2. „Snackable Content“ für Ungeduldige

Wir alle wissen, wie es um unsere Aufmerksamkeitsspanne im Netz bestellt ist. Überlange Beiträge und schlecht strukturierte Artikel sind daher eher kontraproduktiv und werden mit einer hohen Bounce Rate bestraft.

Stattdessen müssen Beiträge im Content Marketing kurz, knackig und gut zu konsumieren sein – „Snackable“ eben. Dann klappt’s auch mit dem Leser.

3. „Lead-Magnet“: Verführerisch gut

Am Ende eines Unternehmens-Blogs wird oft ein Whitepaper oder ein E-Book zum Download angeboten. Meist auch mit dem Ziel, über ein Kontaktformular qualifizierte Leads zu generieren.

Die angebotenen Inhalte müssen daher für die Zielgruppe richtig attraktiv sein und sie quasi magisch anziehen: „Lead-Magneten“ halt!

4. „No-brainer“ gegen Kopfschmerzen

Es gibt Entscheidungen, die so schwer zu treffen sind, dass man tagelang drüber nachdenkt – und doch noch unsicher ist. Und es gibt Entscheidungen, die so eindeutig sind, dass man sein Hirn gar nicht erst einschalten muss. Das sind dann unsere Lieblinge, die „No-brainer“!

5. „Hope Marketing“: ins Blaue hinein

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt – auch im Marketing. Doch im Marketing ist es nicht gut, lediglich zu hoffen, dass sich die Maßnahmen schon irgendwie auszahlen werden. Für erfolgreiches Marketing braucht es eine klar definierte Strategie und einen konkreten Plan – und eben kein „Hope Marketing“.

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Marketing-Begriffe, Online Marketing

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Posted by Benedikt Mohr