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Mit diesen Monitoring-Tools findest Du jeden Beitrag über Dich

Mit diesen Monitoring-Tools findest Du jeden Beitrag über Dich

Egal, ob kleiner Nischen-Shop oder Weltkonzern: jeder Onlinehändler sollte sich stets mit der Frage beschäftigen „Was denkt und schreibt das Netz über mich?“.

Denn gerade bei negativen Beiträgen oder Posts ist es wichtig, schnell informiert zu sein und reagieren zu können.

Die „Big Player“ unterhalten daher eigene Teams oder ganze Abteilungen zum Monitoring. Kleine und mittlere Unternehmen können davon natürlich nur träumen.

Doch auch ohne gigantischem Monitoring-Etat kann man den Überblick im Netz behalten. Mit einer Kombination der folgenden drei Lösungen sollte Dir kein Beitrag oder Post mehr durch die Lappen gehen.

1. Google Alerts: Das "Monitoring-Must-have"

Mit Google Alerts erhältst Du von Google kostenlose E-Mail-Benachrichtigungen, sobald es neue Suchergebnisse zu einem von Dir genannten Keyword gibt. Einzige Voraussetzung dafür ist ein Google-Konto.

Jeder Shopbetreiber und Marketing Manager sollte sich Alerts einrichten – zumindest für seine Marke, besser aber auch für seine Branche (etwa „eTravel“) und zu wichtigen Konkurrenten.

So erhältst Du relevante News- und Blogbeiträge angezeigt, sobald es etwas Neues gibt. Allerdings sind Google Alerts nicht so zuverlässig wie professionelle Monitoring-Dienste. Und: sie decken natürlich nur Seiten ab, die auch von Google gecrawlt werden – Social-Media-Beiträge sind daher für gewöhnlich nicht dabei.

Google Alerts Monitoring

 

2. Wichtig im E-Commerce: Social Monitoring

In sozialen Netzwerken ist die Hemmschwelle bekanntlich äußerst gering, sich nach einer negativen Kundenerfahrung „mal Luft zu machen“. Gerade deshalb sollten Onlineshops die Netzwerke stets im Auge behalten. So kannst Du als Betreiber oder Marketing Manager gleich auf kritische Posts reagieren und Vertrauen herstellen.

Es gibt mittlerweile mehrere Tools, die Social Media nach Keywords scannen und Monitoring bieten. Bekannte Anbieter sind u. a. Hootsuite, SocialMention, Webbosaurus, Echobot oder BrandWatch.

Einen sehr umfassenden Service bietet auch Talkwalker, das auf Brand Reputation spezialisiert ist. Hier bekommt man gleich auch eine „Sentimentanalyse“, also eine Vorsortierung der Posts nach den Kriterien kritisch, neutral oder positiv. Bei Talkwalker schlägt jedoch bereits das Basis-Paket mit 500 Euro im Monat zu Buche.

Talkwalker Social Media Monitoring

 

3. Du willst den ganzen Pressespiegel?

Wer in den „klassischen“ Medien auf keinen Fall etwas verpassen möchte, kommt an einem professionellen Monitoring-Dienst nicht vorbei. Die großen Anbieter haben so gut wie alle existierenden Zeitungen, Zeitschriften und Magazine in ihrem Pool verzeichnet und liefern zuverlässig Ergebnisse zu Deinen Suchbegriffen.

Natürlich kosten die Dienste, aber dafür kann man sich einen wirklich vollständigen Pressespiegel zusammenstellen. Der große Vorteil: hier wird man nicht nur bei Online-Publikationen, sondern auch bei Printartikeln benachrichtigt. Und die gehen an überzeugten Digitalern bekanntlich leicht vorbei.

Bekannte Clipping-Anbieter sind unter anderem PMG, Landau Media oder Ausschnitt/Argus.

Presse Monitoring E-Commerce

Presse, Monitoring

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Posted by Benedikt Mohr